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Ushnotz
Kopfgeld auf Zwerge
Eigenschaften
Geschlecht Männlich
Spezies Kraggash-Orks
Titel Fürst
Zugehörigkeit Toboribor
Beruf Herrscher, Krieger
Waffe gezacktes Schwert
Gestorben 6234. SZ

Ushnotz gehörte zusammen mit Bashkugg und Kragnarr zu den drei Orkfürsten aus Toboribor, die ein Bündnis mit den Albae schlossen. Er zog mit seiner Horde in den Osten, unterstützte aber später Nôd'onn in der Schlacht am Schwarzjoch. Als sich dort eine Niederlage abzeichnete, flüchtete er mit seiner Horde vor den Soldaten und wollte das Reich der Fünften erobern. Auf den Weg dorthin fanden sie das Schwarze Wasser und wurden so beinahe unsterblich.

Lebenslauf Bearbeiten

In Die Zwerge Bearbeiten

Warne die umliegenden Dörfer

Der Zwerg Tungdil beobachtet das Treffen. Im Hintergrund ist das Lager der Orks zu sehen.

Ushnotz und die beiden anderen Orkfürsten Bashkugg und Kragnarr trafen sich mit den Albae Sinthoras und Caphalor. Diese überbrachten ihnen die Nachricht, dass Nôd'onn der Zweifache die Orks in sein Heer mit den drei Orkfürsten als Anführer aufnehmen wollte. Diese wollten aber ihre Macht nicht teilen, also sollte derjenige Großfürst werden, der am meisten Land eroberte. Unbemerkt wurde der Zwerg Tungdil Zeuge von dem Treffen.

Bevor der Wettstreit begann, zerstörten die Orks jedoch noch Gutenauen, um ihre toten Artgenossen zu rächen und sich das Fleisch der Menschen als Nahrung zu holen. Dann ging Ushnotz in den Osten, um dort möglichst viel Land zu erobern. Später unterstützte er Nôd'onn bei der Schlacht am Schwarzjoch.

In Der Krieg der Zwerge Bearbeiten

Als sich am Schwarzjoch eine Niederlage abzeichnete, ergriff Ushnotz mit seinem Heer die Flucht. Er hatte vor, das Graue Gebirge zu erreichen und dort ein neues Orkreich aufzubauen. Ein anderes Orkheer bestehend aus Nordorks und Bogglins hatte jedoch denselben Plan. Ushnotz wollte sie angreifen.

Der aufrührerische Kashbugg äußerte Zweifel an einem Angriff auf das andere Heer, also tötete Ushnotz ihn. Dieser starb jedoch erst, als Ushnotz ihn enthauptete. Wie der Fürst herausfand, hatte er von dem Schwarzen Wasser getrunken, das fast unverwundbar macht. Ushnotz trank selbst davon und wollte noch mehr suchen.

Das Heer von Prinz Mallen von Ido, dem Herrscher über Idoslân, tauchte auf. Dieser griff jedoch das Heer der Nordorks und Bogglins statt Ushnotz' Heer an. Ushnotz griff nicht in die Schlacht ein, um nicht entdeckt zu werden.

Auf dem Weg ins Graue Gebirge entdeckten die Orks noch einen Entseelten Wald und Ushnotz ließ sie dort vom Schwarzen Wasser trinken. Südlich von Dsôn Balsur machte Ushnotz einen Schwenk nach Osten und passierte es östlich entlang der Grenze zu Urgon. Damit gerieten die Orks nicht zwischen die Fronten der Albae und Elben und wurden nicht gesehen.

Im Grauen Gebirge angekommen, musste Ushnotz feststellen, dass sich dort bereits Tungdil Goldhand und viele andere Zwerge befanden, die von den Freien unterstützt wurden. Als er einen Befehl der Albin Ondori missachtete, wurde er von ihr mit der Feuerklinge geköpft, sodass ihn auch das Schwarze Wasser nicht mehr retten konnte.

Quellen Bearbeiten

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