FANDOM


Timānris war eine Künstlerin der Albae und die Gefährtin von Robonor. Ihr Vater war Timānsor.

Aussehen Bearbeiten

Timānris war eine schlanke Albin. Sie hatte lange dunkelbraune Haare.

Timānris' Leben Bearbeiten

Vorgeschichte Bearbeiten

Timānsor und Robonors Vater waren gute Freunde, deshalb kannten sich Timāanris und Robonor seit Kindertagen. Sie wurden zu Liebhabern und Timānris zog zu Robonor nach Kashagòn. Timānris versprach ihrem Vater, länger als einen halben Teil der Unendlichkeit an seiner Seite zu bleiben.

In Die Legenden der Albae: Gerechter Zorn Bearbeiten

Timānris besuchte zusammen mit Robonor zwei Treffen der Kometen. Dort traf sie Sinthoras und die beiden verliebten sich. Sinthoras lud sie zu sich ein, wo sie zusammen malten und sich liebten.

Wenig später wurde Robonor von einer herabstürzenden Fassade in Dsôn erschlagen, sodass sie nun nicht mehr an ihn gebunden war. Gleichzeitig ging aber auch das Gerücht um, dass Sinthoras für Robonors Tod verantwortlich war.

Durch Zufall traf Timānris Raleeha und sah dabei ihre Zeichnungen, die diese blind angefertigt hatte. Sie war sofort begeistert und fragte Caphalor, ob sie Raleeha bei sich aufnehmen könne, und dieser willigte ein.

Sinthoras machte Timānris einen Heiratsantrag, bevor er zum Geborgenen Land aufbrach. Kurz darauf griff Raleeha sie plötzlich aus Eifersucht an. Timānris wurde so schwer verletzt, dass sie nicht mehr sprechen konnte. Raleeha stellte das ganze als einen Unfall dar und verließ dann Dsôn Faïmon.

In Die Legenden der Albae: Vernichtender Hass Bearbeiten

Nachdem Timānris wieder aufwachte, konnte sie sich nicht an den Unfall erinnern. Raleeha hatte ihr einen Brief hinterlassen, in dem sie dargelegt hatte, dass sie Timānris auf Sinthoras' Geheiß von der Treppe gestoßen hätte. Das und die Gerüchte von Polòtain führten dazu, dass Sie Sinthoras nicht mehr vertraute.

Dieser kam heimlich nach Dsôn, als er hörte, dass Timānris noch am Leben war. Er konnte Timānris von seiner Unschuld überzeugen und verbrachte die Nacht mit ihr.

In derselben Nacht ermordete er jedoch Itáni, die Künstlerin, die eine Statue erschaffen hatte, die Robonor zeigte, wie er anklagend auf jemanden deutete. Timānris erfuhr von seiner Tat. Sie deckte ihn gegenüber ihrem Vater, schickte ihn dann jedoch Weg.

Später ging sie zu Polòtain, um ihn zu überzeugen, dass Sinthoras unschuldig war. Dabei verriet sie ihm aus Versehen, dass Inthoras in Dsôn gewesen war.

Schließlich sagte sich Timānris von Sinthoras los, um nicht Polòtains Anschuldigungen zum Opfer zu fallen.

Timānris' Wohnort Bearbeiten

Timānris lebte in dem Anwesen ihres Vaters in Dsôn, das in jeder Nische, an jeder Wand, sogar an der Decke und auf den Fußböden Kunstgegenstände aufwies. Bilder, Skulpturen, Mischformen, abstrakte Dinge, doch stets versehen mit Vergänglichkeit und Schönheit gleichermaßen.

An der steilen Treppe, die vom ersten Stock in den zweiten führte, gab es eine Waffensammlung. Raleeha benutzte eine der Waffen, um damit Timānris anzugreifen.

Im Garten hatte sich Timānsor regelrecht verausgabt hatte, um der Natur seinen Willen aufzuzwingen. Jeder Busch und jeder Baum waren in Form geschnitten, eingefärbt und mit Steinen besetzt worden. Er hatte künstliches Gras aus den weichen Borsten von Tieren und Bestien geschaffen und Inseln damit angelegt oder es zu Ornamenten gefügt.

An der Seite des Gartens befand sich der Eingang zu einer Laube aus filigranem Schwarzeisen. Unzählige Knochenwindspiele bildeten einen blickdichten Vorhang vor den halbrunden Fenstern.

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki