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Nagsor Inàste war der Bruder von Nagsar Inàste und deren Gemahl. Die beiden wurden "die Unauslöschlichen" genannt. Sie waren die Herrscher der Albae und lebten im Beinturm. Dieser stand in der Mitte von Dsôn und war allein erbaut aus den Gebeinen der vernichteten Feinde.

Aussehen Bearbeiten

Wer den Unauslöschlichen zu lange ins Antlitz sah, fiel dem Wahnsinn anheim. Sie waren zu anmutig, sogar für das eigene Volk.

Nagsor Inàste hatte schwarze Haare.

Nagsors Leben Bearbeiten

Vorgeschichte Bearbeiten

Nagsar und Nagsor Ináste wurden von Ináste selbst erschaffen. Zunächst fanden sie keine Heimat für die Albae. Deshalb weinte Ináste und dort, wo die Tränen auf der Erde aufschlugen, entstanden Krater. Die Unauslöschlichen gründeten in dem ersten, den sie fanden, das Albaereich Dsôn Faïmon.

Als Dsôn Faïmon aufgebaut war, ließen die Unauslöschlichen die Knochenfeldzüge führen, um aus den Knochen der Feinde den Beinturm errichten zu lassen. Durch die Knochenfeldzüge machten sich die Albae viele Feinde, die zusammen Dsôn Faïmon angriffen. Die Unauslöschlichen stellten sich ihnen an der Spitze des Heeres der Albae entgegen. Durch ihre Schönheit wurden die Angreifer wahnsinnig.

In Die Legenden der Albae: Gerechter Zorn Bearbeiten

Nagsor Inàste fand heraus, dass es einen unsterblichen Dämon gab, der das Land in Asche verwandelte. Die Unauslöschlichen beauftragten Sinthoras, einen Anhänger der Kometen, und Caphalor, einen Anhänger der Gestirne, den Dämon für einen Feldzug gegen das Geborgene Land zu gewinnen. Auf diese Weise wollten sie die Elben, die Todfeinde der Albae, vernichten und gleichzeitig den Dämon loswerden.

In Die Legenden der Albae: Vernichtender Hass Bearbeiten

Während sich die Krieger der Albae auf dem Feldzug gegen das Geborgene Land befanden, griffen die Acïjn Rhârk Dsôn Faïmon an. Sie verbreiteten eine Krankheit, die durch purpurne Phaiu Su ausgelöst wurde. Als die Krankheit außer Kontrolle geriet, floh Nagsor mit seiner Schwester aus Dsôn Faïmon in das neue Albaereich Dsôn Balsur.

In Der Krieg der Zwerge Bearbeiten

Nagsor und Nagsar Inaste schicken die junge Albin Ondori, nachdem diese von ihrem eigenmächtigen Angriff auf den Zwerg Tungdil zurückkehrte und dafür von den Unauslöschlichen gerügt wurde, ins graue Gebirge, um dort einen Rückzugspunkt für ihr Volk zu gewehrleisten, das in Dsôn Balsur arg in Bedrängnis steht.

NagsOrt greift zusammen mit seiner Schwester die Eoil an, die die Avatare anführt. Es missling ihm aber, sie zu töten, da sie zu stark war. Kurz bevor der Stern der Prüfung aufgeht, wirkt der Unauslöschliche einen Zauber, der ihn und seine Schwester in die Höhlen Toboribors katapultiert, wo sie vor der genannten Energiewelle, die alles Böse vernichtet, geschützt sind und überleben.

In Die Rache der Zwerge Bearbeiten

Nagsor Inaste wird von seinem Zauber in einen Schlund in Toboribor transportiert und ausversehen von seiner Schwester getrennt. Die Anstrengung ist zu groß für ihn und er fällt für mehrere Jahre in eine Starre, während der er an den Gerüchen erkennt, wo er sich befindet. Als sein Körper ihm schließlich wieder gehorcht, sucht er seine Schwester und findet sie schließlich bei einigen Ork. Sie liegt noch immer in der Starre und wurde von den Orks, die Nagsor daraufhin vollständig niedermetzelt, geschändet. Nagsor findet die daraus entstandenen Bastarde in einer Nebenhöhle und will sie schon umbringen, als Bandilor (ein Zwergenhasser vom Stamm der Dritten) auftaucht und ihm einen Pakt vorschlägt, den der Unauslöschliche eingeht und Bandilor die Bastarde überlässt.

Um seiner Schwester zu zeigen, dass er wieder bei ihr ist, liebt er sie. Daraus entsteht ihr Sohn, der sich selbst Aiphatón nennt.

Nagsor versteckt sich und seine Schwester weiterhin in Toboribor, während er die Maschienenwesen, die Furgas aus den Bastarden gemacht hatte, schickt, um den Diamanten, in dem die Eoil alle Energie, die der Stern der Prüfung gesammelt hatte, bündelte, zu stehlen, was ihnen schließlich auch gelingt. Nagsor legt den Diamanten auf die schlafende Nagsar Inaste und hofft auf ihr Erwachen, das allerdings nicht sofort eintritt.

Als die Zwerge, Menschen und Ubariu die Höhlen stürmen, gelangen sie dank des Ungehorsams Aiphatóns in den Raum, in dem Nagsar ruht. Dort werden sie von den Eoil Atar angegriffen, die den Diamanten ebenfalls an sich bringen wollen, da er einem Magus grenzenlose Macht verspricht. Aus Wut über den Tod Nagsar Inastes durch die Elben metzelt Nagsor diese nieder und flieht mit dem Diamanten, um aus dem geborgenen Land zu entkommen und ihm, nachdem er die volle Macht des Diamanten kontrolliert, die Vernichtung zu bringen.

Nagsor wird von Tungdil, Rodario, Lot-Ionan, Flagur und den besten Kriegern der Ubariu auf der Flucht durch einen unfertigen Tunnel gestellt. Nacheinander tötet der Unauslöschliche alle, bis auf Lot-Ionan. Als dessen Kräfte allerdings mithilfe von Nudin wieder erstarken, wird Nagsor mit der Energie des Diamanten getötet.

Die Diener der Unauslöschlichen Bearbeiten

Die Diener der Unauslöschlichen mussten sich das Augenlicht nehmen lassen, um ihren Verstand nicht zu schädigen.

Die leeren Augenhöhlen der Diener schienen das Licht anzusaugen; um sie herum waren weiße Symbole eintätowiert, welche die Dunkelheit und damit den Verlust des Augenlichts besonders betonten.

Auch wenn die Diener blind waren, gaben sie passable Gegner ab. Sie löschten erst die Feuer der Feinde, breiteten Schatten aus, und dann brachten sie den Tod in ihre Reihen.

bekannte Diener Bearbeiten

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