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Mallen von Ido
Eigenschaften
Geschlecht Männlich
Spezies Menschen
Titel Prinz
Zugehörigkeit Idoslân
früher Urgon
Beruf Herrscher
Krieger
Prinz Mallen von Ido war ein Prinz aus dem Geschlecht der Ido. Er wurde der Herrscher Idoslâns.

Aussehen Bearbeiten

Mallen hatte das durchschnittliche Gesicht eines Mannes um die 30 Zyklen. Die aufwändig gearbeitete Rüstung mit dem Signum der Ido verriet seinen Reichtum, auch wenn sie nicht mehr dem neuesten Modell entsprach. Mallen hatte blonde Haare.

Mallens Leben Bearbeiten

In Die Zwerge Bearbeiten

Mallen war der letzte Spross des Geschlechts Ido und damit der rechtmäßige Thronfolger Idoslâns. Nachdem die einfachen Bewohner des Landes aber alle Angehörigen des Geschlechts abschlachteten, weil unter ihnen das Land in viele kleine Herrschaftsbereiche zersplitterte, musste Mallen ins Exil fliehen. Tilogorn wurde der neue König über ganz Idoslân, während Mallen in Urgon ein Ränkespiel betrieb, um eines Tages als rechtmäßiger König in das Land zurückzukehren. Er wurde außerdem der Anführer des Heeres von Urgon.

Tilogorn wollte ein vereintes Heer gegen das Tote Land und dessen Diener aufstellen. Er konnte König Lothaire von Urgon und sogar Mallen von seinem Vorhaben überzeugen. Er hob dafür sogar die Verbannung Mallens auf. Danach konnte er auch die anderen Königreiche auf seine Seite bringen.

Tilogorn und Lothaire führten einen Angriff auf Porista, um Nôd'onn den Zweifachen zu töten. Sie befehligten ein 40000 Mann starkes Heer, das aus Kriegern aller Königreiche bestand. Die Krieger Tabaîns, Urgons und Idoslâns bildeten das Rückgrat des Heeres. Tilogorn griff das nördliche Tor an, während Lothaire aus dem Süden angriff. Tilogorn stieß auf nur wenig Widerstand und so eroberte er schnell und ohne große Verluste den nördlichen Teil der Mauer.

Nôd'onn ließ die Steine der Mauer auf die Soldaten niedergehen und vernichtete damit fast komplett Lothaires Heer. Lothaire selbst wurde verletzt. Durch das Tote Land, auf das Nôd'onn sie gelenkt hatte, standen die Toten wieder auf und griffen die restlichen Überlebenden an. Lothaire versuchte einen Ausfall nach Süden, aber auch er wurde getötet. Mallen konnte entkommen und sich Tilogorn anschließen.

Gemeinsam griffen Nôd'onn in dessen Palast an, aber sie konnten ihn nicht töten. Tilogorn und viele seiner Männer starben. Mallen war damit der neue König Idoslâns. Er zündete Porista an, sodass die Stadt bis auf die Grundmauern und den Palast niederbrannte und die Toten auch endgültig starben.

Mallen stellte erneut ein Heer gegen Nôd'onn auf. Als sich die Zwerge im Schwarzjoch verschanzten und von Nôd'onns Truppen belagert wurden, griff er in die Schlacht ein. Zusammen mit den Elben griff er die Bestien an. Als Tungdil Goldhand dann Nôd'onn mit der Feuerklinge tötete, starben alle Untoten und die Bestien ergriffen die Flucht. Die meisten wurden von den Heeren der Menschen und Elben getötet.

Später hielt Gandogar Silberbart vor den Herrschern der Zwerge, Menschen und Elben und vor deren besten Kriegern eine Rede. Die drei Völker versprachen, von nun an in Frieden miteinander zu leben. Gandogar lobte besonders Tungdil.

In Der Krieg der Zwerge Bearbeiten

Ein Heer aus Nordorks und Bogglins, die nach der Schlacht am Schwarzjoch geflohen waren, machte sich auf den Weg ins Graue Gebirge, um dort ein neues Orkreich zu gründen. Auf ihrem Weg zerstörten und plünderten die Bestien jedes Dorf. Mallen verfolgte sie mit seiner Reiterei. Als er sie in Gauragar einholte, konnte er sie überraschen und das Heer mit Leichtigkeit vernichten. Ein kleines Zwergenheer unter der Führung Tungdils unterstützte ihn dabei, indem es aus dem Tunnelsystem heraus die Gegner von hinten angriff. Mallen wusste allerdings nichts von dem zweiten Heer von Orks, die den gleichen Plan wie das andere Heer hatten. Es handelte sich dabei um Kraggash-Orks aus Toboribor unter der Führung von Ushnotz.

Nach dem Kampf lud Mallen die Zwerge ein, zusammen mit den Menschen zu feiern. Am nächsten Tag ritten die Menschen zurück nach Idoslân, während die Zwerge wieder ins Tunnelsystem stiegen. Mallens Heer schloss sich wieder dem großen Teil des Heeres an, das nach Norden marschiert war, um Dsôn Balsur anzugreifen. Davor mussten sie jedoch einen Wald in Gauragar durchqueren, der immer noch vom Toten Land verdorben war. Deshalb griffen die Bäume jeden an, der sich im Wald befand. Die Menschen beschlossen, den Wald anzuzünden.

Mallen ritt mit einigen Menschen und Zwergen nach Richemark, um König Bruron zu berichten, dass die verdorbenen Bäume brannten. Leider musste er herausfinden, dass Bruron das Schwarzjoch den Dritten überlassen hatte. Er stellte Bruron zur Rede, aber der änderte seine Meinung nicht.

In Richemark wurde Mallen von Romo Stahlherz, einem Unterhändler der Dritten angesprochen. Er verlangte, dass Mallen die Dritten gegen die Vierten unterstützte. Mallen ließ Romo einfach stehen und drückte damit klar seine Ablehnung aus.

Quellen Bearbeiten

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