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Die Jeembina sind ein Krebs-Mensch-Mischvolk, das im Jenseitigen Land westlich vom Reich der Fflecx lebt.

Die Jeembina sind knochig und krabbenartig, ihre Körper gleichen jedoch denen sehr schmaler Menschen. Sie haben zehn kleine Stielaugen, die sich oft bewegen. Unter den langen, gewirkten Mänteln tragen sie gut geschmiedete Rüstungen. Die Jeembina haben zehn schwarze Knopfaugen und eine insektenartige Außenhaut. Ihr Fleisch ist dunkelblau, ihr Blut hellblau.

Die Jeembina zeigen auf ihren Gesichtern keine Regung und sprechen eine Sprache aus hohen Quitsch –und Klicklauten.

Die Jeembina leben in einer Festung, die ursprünglich den Gramal Dunai gehörte. Im 5187. Sonnenzyklus kam es zum Kampf zwischen den beiden Völkern und die Jeembina gewannen ihn. Dann kamen die Windsöhne und wollten auf die andere Seite der Festung zu ihrem restlichen Volk. Die Jeembina gestatteten ihnen die Rückkehr nicht.

Nachdem die Jeembina und die Windsöhne sieben Jahre lang Krieg geführt und dann und Fürst Uoilik und Prinz Hasban der Siebenstarke vier Jahre lang verhandelt hatten, kam Sinthoras im 5198. Sonnenzyklus zu der Festung. Er zettelte einen Krieg zwischen den beiden Völkern an, sodass er die Festung passieren konnte.

Die Festung Bearbeiten

Ishim Voroo

Die Festungsmauer ist etwa zwei Pfeilschussweiten lang und 20 Schritt hoch. Sie weist zahlreiche Einschlagspuren auf, Steine sind zersprungen und abgeplatzt. Man sieht deutlich, wo die schweren Geschosse getroffen haben. Manche Breschen wurden mit neuen Steinen geschlossen; vor den Grundfesten liegen geborstene Sturmleitern, Pfeile, zerbröckelte Mauerreste - Zeugen erbitterter Sturmversuche. Das Tor selbst ist nur nur vier Schritt breit, dem Weg entsprechend, und drei hoch.

Die Wehrgänge sind mit Feuerkörben beleuchtet. Zwei überdachte Türme ragen nochmals zehn Schritt über die Mauer hinaus. Dort oben befinden sich Wurfmaschinen. Außerdem führen vier breite, schwingende Holzbrücken von den Wehrgängen in das Innere der Berge.

Zehn steile Rampen können von den Mauern gelassen werden. Dann können eiserne, genietete Kreisel die Rampen hinab geschossen werden, deren oberer Durchmesser vier Schritte beträgt. Durch die hohe Rotation fahren unzählige Klingen aus dem Korpus eines jeden Kreisels.

Plattformen fahren die Kreisel aus der Tiefe empor, die mit langen Tauen umwickelt werden. Solange sie sich noch nicht drehen, hält sie eine Kette, die an der Spitze angebracht ist, in senkrechter Position. Ein Tauende wird in eine Halterung eingespannt, und durch das Umlegen eines Hebels wird das Tau augenblicklich schnell von einer abgerollt. Der Kreisel gerät in Drehung, die Kette löst sich, und die Plattform wird nach vorn gekippt. Dadurch hopst die Maschine auf die Rampe und jagt hinaus.

Hinter der Festung liegt eine Schlucht. In dieser Schlucht leben als weitere Verteidigungsmaßnahme Kimiin, dreibeinige Bestien, groß wie Fohlen, aber mit einem geschuppten Leib und zangenartigen Armen. Auf einem kurzen Hals, der nach vorn aus dem Leib ragt, sitzen viele kleine schwarze, lidlose Augen, unter denen Nasenschlitze zu sehen sind. Das Maul besteht lediglich aus zwei senkrechten Kauleisten. Sie sind eine Kreuzung aus verschiedenen Bestien.

bekannte Jeembina Bearbeiten

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