FANDOM


Inàste
Eigenschaften
Geschlecht Weiblich
Spezies Götter
Beruf Schöpferin der Albae

Inàste ist die Göttin, die die Albae erschaffen hat. Sie ist die Tochter von Elria und die Gemahlin von Samusin.

LegendenBearbeiten

Elria die Hilfreiche, die Göttin des Wassers, hatte eine Tochter, Inàste. Inàste sah, welch schöne Pracht Sitalia aus Licht, reiner Erde und Morgentau entwarf, und wollte es ihr gleichtun. Daher nahm auch sie Morgentau, Licht und reine Erde, um eine neue Art Elben zu schaffen. Aber Palandiell , die Mutter von Sitalia, nahm diese neuene Elben an sich, um sie vernichten, damit nichts die Schöpfung ihrer Tochter übertraf. Inàste beschwor ihre Mutter Elria, dies zu verhindern, aber sie tat nichts dagegen.

Daraufhin kam es zu einem Streit. Inàste schwor Palandiell und Elria ewigen Ungehorsam und vermählte sich mit Samusin. Sie gebar einen wunderschönen, der einem Elb vollkommen glich, doch er trug die gleiche Wut und den gleichen Hass gegen Palandiell und Elria in sich, den Inàste noch immer verspürte. Sie nannte ihn Alb, gab ihm Waffen und ließ ihn mitten unter die Elben. Er wütete so sehr gegen das Volk der Elben, dass Palandiell ihn packte und über die Berghänge des Nordpasses warf, wo er sich mit den Geschöpfen Tions verbündete und vermehrte. Dort wartete er geduldig auf den Sonnenaufgang, an dem er zurückkehren und gegen die Elben kämpfen durfte. Und so wurden er und seine Nachkommen zu den innigsten Dienern des Toten Landes, beseelt von dem Wunsch.

Die Albae dagegen glauben, dass Sitalia erschuf die Elben, weil sie neidisch auf die Albae, deren Kultur und deren Schöpferin Inàste war. Deswegen hassten die Albae die Elben abgrundtief. Ursprünglich lebten die Elben wie die Albae im nördlichen Jenseitigen Land, wanderten dann aber nach Süden ins Geborgene Land. Deshalb starteten die Albae den Feldzug gegen das Geborgene Land.

Inàstes Tränen Bearbeiten

Als die Albae noch kein Reich hatten, weinte Inàste, weil es den Albae schlecht ging. Dort, wo die schwarzen Tränen gleich flammenden Sternen niedergingen, entstanden gesegnete Krater.

bekannte gesegnete Krater Bearbeiten

  • In dem ersten gesegneten Krater, den die Albae fanden, gründeten sie Dsôn, die Hauptstadt von Dsôn Faïmon.
  • In dem zweiten gesegneten Krater, den die Albae fanden, gründeten sie Dsôn Balsur. Dort fanden sie sogar noch eine von Inàstes Tränen.

Glaube der ElbenBearbeiten

Elria die Hilfreiche, die Göttin des Wassers, hatte eine Tochter, Inàste. Inàste sah, welch schöne Pracht Sitalia aus Licht, reiner Erde und Morgentau entwarf, und wollte es ihr gleichtun. Daher nahm auch sie Morgentau, Licht und reine Erde, um eine neue Art Elben zu schaffen. Aber Palandiell , die Mutter von Sitalia, nahm diese neuene Elben an sich, um sie vernichten, damit nichts die Schöpfung ihrer Tochter übertraf. Inàste beschwor ihre Mutter Elria, dies zu verhindern, aber sie tat nichts dagegen.

Daraufhin kam es zu einem Streit. Inàste schwor Palandiell und Elria ewigen Ungehorsam und vermählte sich mit Samusin. Sie gebar einen wunderschönen, der einem Elb vollkommen glich, doch er trug die gleiche Wut und den gleichen Hass gegen Palandiell und Elria in sich, den Inàste noch immer verspürte. Sie nannte ihn Alb, gab ihm Waffen und ließ ihn mitten unter die Elben. Er wütete so sehr gegen das Volk der Elben, dass Palandiell ihn packte und über die Berghänge des Nordpasses warf, wo er sich mit den Geschöpfen Tions verbündete und vermehrte. Dort wartete er geduldig auf den Sonnenaufgang, an dem er zurückkehren und gegen die Elben kämpfen durfte. Und so wurden er und seine Nachkommen zu den innigsten Dienern des Toten Landes, beseelt von dem Wunsch.

QuellenBearbeiten

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki