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Helòhfor war ein Seelenberührer der Albae. Unter anderem Sinthoras nahm seine Dienste in Anspruch, um währenddessen ein Gemälde zu erschaffen.

Tätigkeit als Seelenberührer

Seelenberührer spielen auf einem speziellen Instrument. Der Korpus ist aus einem Rückgrat gefertigt, die Wirbel mit Silberelementen aneinandergefügt. Ventile sitzen darauf, über dünne Drähte teilweise miteinander verbunden. Verschiedene Bohrungen sind in die Knochenstücke getrieben. Weitere Teile, metallische, gläserne, knöcherne, werden in diese Bohrungen gesteckt. Eine bräunliche Flüssigkeit wird in ein bauchiges Gefäß gegossen und dieses an das Ende des Wirbelkorpus geschraubt.

Die Flüssigkeit ist die Essenz aus dem Gehirnwasser vieler Toter, in dem all deren Träume und Gedanken stecken. Durch die Schwingung der Töne entfalten sie ihre Macht und wirken auf den Verstand des Zuhörers ein.

Die Teile des Instruments greifen genau ineinander. Ohne eine lange Unterweisung vermag kein Alb und schon gar kein anderes Wesen darauf zu spielen.

Helòhfor spielte einmal für Sinthoras, um ihm die nötige Inspiration zu geben, ein Bild auf einzigartige Weise zu vollenden. Das Bild konnte Sinthoras nur deshalb nicht vollenden, weil er nicht genug Pirogand-Gelb hatte.