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Gnome sind drei Fuß große Wesen mit spitzen Ohren, die ansonsten Menschen ähneln.

Swerd spioniert im Tunnel

Die listigen Augen sitzen weit vorn in den Gesichtern, die etwas feiner als die der Orks sind. Die Zähne sind kurz und kräftig. Sie sind hinterhältig und können mit ihren kleinen Augen gut sehen. Im Jenseitigen Land hat eine Unterart der Gnome, die Fflecx, welche eine schwarze, von Warzen übersäte Haut haben, ihr eigenes Reich gegründet. Im Geborgenen Land gibt es nur sehr wenig Gnome. Die wenigen verbliebenen leben an vergessenen Orten unter der Erde und tauchen nur auf, wenn sie etwas von Menschen, Zwergen und Elben stehlen können. Einige Gnome leben in Phondrasôn.

FflecxBearbeiten

Die Fflecx konnten mithilfe von Alchemie verschiedenste Gifte für jedes ihnen bekannte Volk herstellen. Die Gifte töteten meistens innerhalb eines Lidschlags und die Fflecx verfügten über solche Substanzen in flüssiger, in fester und gasförmiger Gestalt. Die Fflecx benetzten mit ihrem Gift Pfeile, die sie mit Blasrohren verschossen. Außerdem konnten die Fflecx durch bestimmte Substanzen Kunstwesen schaffen. Sie nannten sie Wuzacks. Deshalb wurden die Fflecx auch "Alchemikanten" und "Giftmischer" genannt und nur so konnten sie ihr Reich lange halten. Das Reich der Fflecx war noch nie erobert worden. Die Botoiker waren seit Hunderten Jahren die Ersten, die versuchten es anzugreifen. Der Dämon sorgte dann letztendlich für dessen Untergang. Dabei starben die meisten Fflecx. Danach konnten die Acïjn Rhârk mithilfe der Alchemie der Fflecx einen Fluss in der Nähe von Dsôn Faïmon in Säure verwandeln und dann umleiten, sodass er in den Krater lief, in dem Dsôn lag, und dieses komplett weggeätzt wurde. Dadurch ging Dsôn Faïmon unter. Danach verschwanden die Fflecx in der Bedeutungslosigkeit.

Die Fflecx hatten sich mit ihrem verqueren, fast wahnsinnigen Humor einen zusätzlichen Schreckensnamen gemacht. Sie hielten sich an das, was sie auf ihre Tore schrieben. Aber sie entlohnten Einfallsreichtum.

Die Fflecx entwickelten zudem eine komplexe Sprache, die sie jedoch selten in der Gegenwart Fremder sprachen. Darüberhinaus beherrschten sie die Sprachen viele anderer Völker. Sie liebten es Sätze mit Wörtern der verschiedensten Sprachen zu sprechen, wenn Fremde in der Nähe waren. Denn es machte ihnen Spaß die Fremden zu verwirren und veräppeln.

Wie erwähnt führten die Fflecx ein erfülltes Leben. Wenn sie nicht gerade Feste feierten, verfeinerten sie ihre Gifte und sammelten mehr Wissen. Partnerschaften gab es natürlich auch, doch waren diese meist eher lose und vielseitig. Selten hatte ein Mann nur eine Frau und eine Frau nur einen Mann. Entsprechend schwierig war es auch zu sagen, welches Kind von welchem Fflecx abstammte. Die Fflecx unter sich wussteen es dafür umso genauer.

Damit einhergehend entwickelten die Fflecx natürlich auch hervorragende Fähigkeiten im Verstecken oder unentdeckt bleiben. Denn ihre geringe Körpergröße und Kraft waren ein erheblicher Nachteil in direkten Konfrontationen. Das erste was man bei einer Begegnung mit einem Fflecx bemerkte, war der Giftpfeil irgendwo im eigenen Körper. Meist folgte dann eine zeitlich begrenzte Bewusstlosigkeit ehe man vor dem König der Fflecx aufwachte und die geforderte Aufgabe mitgeteilt bekam, sowie die Zeit die man noch zu leben hatte. Die Fflecx machten sich damit zwar keine Freunde, waren aber sogar bei den Albae gefürchtet und respektiert.

Vasallen–Gnome Bearbeiten

In Dsôn Faïmon lebten einige Gnome. Sie waren die Vasallen der Albae. Bei dem Feldzug gegen das Geborgene Land nahmen 4000 Gnome teil.

bekannte GnomeBearbeiten