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Glandallin Hammerschlag
Glandallin hammerschlag by che rigas-d62pnbf
Eigenschaften
Geschlecht Männlich
Spezies Zwerge
Zugehörigkeit Die Fünften
Hammerschlags
Beruf Krieger
Herkunft Graues Gebirge
Waffe Axt
Gestorben 5199. / 6234. Sonnenzyklus
Glandallins death

Glandallin Hammerschlag war ein Zwerg aus den Clan der Hammerschlags von den Fünften. Glandallin hat einen Auftritt im Prolog des Buches Die Zwerge.

Aussehen Bearbeiten

Glandallin hatte buschige schwarze Brauen und einen zu kunstvollen Zöpfen geflechteten, schwarzen Bart.

Glandallins Leben Bearbeiten

In Die Legenden der Albae: Gerechter Zorn Bearbeiten

Glandallin war ein Krieger der Fünften, der aus unzähligen Schlachten am Steinernen Torweg siegreich hervorging. Deshalb schmiedete Borengar Weißesse persönlich Klingen für ihn.

Nach 327 Sonnenzyklen kämpfte er in einer Schlacht gegen einige Kundschafter der Albae. Viele junge Zwerge verloren dabei ihr Leben, sodass Glandallin nun den Wachdienst am Steinernen Torweg übernehmen musste. Während seiner Schicht griff dann ein Heer unter der Führung der Albae und des Dämons an. Glandallin alarmierte die Zwerge durch das Blashorn vor den herannahenden Feinden. Die Zwerge waren jedoch schon von einer heimtückischen Krankheit geschwächt und standen einer gewaltigen Überzahl gegenüber.

Dann öffnete außerdem ein Verräter Glamdolin Starkarm, der eigentlich mit Glandallin befreundet gewesen war, das Tor. Glandallin warf seine Axt nach ihm, aber es war schon zu spät. Daraufhin stellte sich Glandallin mit einigen anderen Kriegern den Feinden in den Weg, während sich das Tor wieder schloss. Sie wurden jedoch einfach überrannt. Glandallin überlebte am längsten, aber seine Beine wurden von einer Ogerkeule getroffen und dann wurde er von Sinthoras getötet. Durch das Tote Land wurde Glandallin untot.

Glandallin diente jedoch nicht dem Toten Land, sondern stellte sich mit einigen anderen untoten Zwergen gegen es. Auch wenn sie nur schwer zu töten waren, so verloren die meisten ihr Leben doch endgültig, und sie zogen sich nach Drachenbrodem zurück.

In Die Zwerge Bearbeiten

Nach 1100 Zyklen trafen Tungdil Goldhand und Gandogar Silberbart, zwei Anwärter auf den Thron des Großkönigs, der Krieger Boïndil Zweiklinge, der auch untote Steinmetz Bavragor Hammerfaust, die Schmiedin Balyndis Eisenfinger, der Unglaubliche Rodario, der Magister technicus Furgas, die Mimin und Halbalbin Narmora, die Maga Andôkai die Stürmische und deren Leibwächter Djerůn bei Drachenbrodem ein. Sie mussten sich durch viele Bestien Tions zur Esse durchkämpfen und wurden dabei von den Fünften unterstützt. Sie wollten die Feuerklinge schmieden und damit Nôd'onn den Zweifachen, den Herrscher des Toten Landes, töten.

Tungdil Goldenhand

Tungdil und seine Gefährten betrachten die Feuerklinge, die sie in der Esse Drachenbrodem geschmiedet haben.

Furgas reparierte die eingerostete Esse. Währenddessen organisierten sich die Bestien vor dem Tor zu einem Heer, das von den Albae geleitet wurde. Da wurden sie plötzlich von weißen Zwergen angegriffen. Es handelte sich bei ihnen um die Freien. Bereits nach einem Tag hatte Furgas die Esse repariert; nun begannen die Zwerge mit ihrer Arbeit: Gandogar schleifte die Diamanten, Bavragor formte die Widerhaken aus dem Stein und Balyndis schmiedete die eigentliche Axt. Narmora bearbeitete das Sigurdazienholz und mithilfe von Drachenbrodem wurden die Edelmetalle Palandium, Vraccasium und Tionium zu einer einzigen Legierung zusammengeschmolzen. Die anderen schichteten Steine vor dem Eingang auf, damit die Bestien nicht durchbrachen. Als sie den den fertigen Axtkopf schließlich auf den Griff setzten, leuchteten die Runen nacheinander auf. Die Bestien waren jedoch inzwischen durch das Tor gebrochen. Die Gruppe floh durch den Abzug, während die Fünften und auch Bavragor bei der Esse blieben und ihnen so einen Vorsprung verschafften. Bavragor offenbarte Tungdil noch, dass er Boïndil verziehen habe. Als sich die Gruppe im Abzug befand, schloss Giselbart die Abzugsklappen, sodass die Bestien ihnen nicht folgen konnten. Im Kampf starb Glandallin endgültig.

Quellen Bearbeiten

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