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Eine unter vielen Namen bekannte, oft einfach Dämon genannte, wolkenförmige dämonische Lebensform, die im Nordwesten des Jenseitigen Land lebte. Das Wesen war so mächtig, dass seine bloße Anwesenheit seinen Lebensraum permanent in das wüste Dämonenland verwandelte. Ursprünglich nicht an Herrschaft und Ausdehnung seines Einflussbereiches interessiert, wurde er durch ein Missgeschick des Albs Sinthoras mit einer ihn massiv verändernden unbekannten Substanz in Berührung gebracht und als Herr des Toten Landes der Anführer des Feldzuges gegen das Geborgenen Landes.

Der Dämon konnte sehr mächtige Zauber wirken, tödliche Gifte neutralisieren und sogar Schutzzauber wie den des Steinernen Torwegs brechen.

Charakter

Ursprünglich war der Dämon wenig ambitioniert und friedliebend. Gesang konnte den Dämon zutiefst rühren.

Als der Dämon sich im Nordwesten des Jenseitigen Landes ansiedelte, wurde dieses zum Dämonenland und nichts gedieh mehr dort. Die Zerstörung wollte der Dämon nicht verursachen, er konnte sie aber nicht verhindern. Dass die Völker des Jenseitigen Landes sein Gebiet mieden, war ihm recht.

Nach der Berührung mit einer unbekannten magischen Substanz war seine Persönlichkeit deutlich verändert und er war bereit die Albae bei Eroberungen im Geborgenen Land zu unterstützen.

Aussehen

Der Dämon sah aus wie eine Wolke aus Sternenstaub. Nach seiner Verwandlung wurde er dunkler, finsterer, gleich einer Gewitterwolke. In seinem Innersten schimmerte der Dämon schwarz, silbern und rot.

Lebenslauf

In Die Legenden der Albae: Gerechter Zorn

Später traf Sinthoras auf den Dämon und wollte ihn überzeugen mit den Albae das Geborgene Land zu erobern. Der Dämon hatte zunächst kein Interesse daran. Als Sinthoras jedoch eine Phiole zerbrach, verwandelte er sich und war nun willig, die Albae zu unterstützen. Sinthoras sollte ihn rufen, indem er eine albische Weise sang, wenn die Vorbereitungen zum Feldzug abgeschlossen waren. Außerdem heilte er Sinthoras von einem Gift.

Während die Albae ein Heer für den Feldzug aufstellten, breitete der Dämon sich aus. Er vergrößerte das Dämonenland Meile um Meile.

Als die Vorbereitungen für den Feldzug abgeschlossen waren, rief Sinthoras den Dämon und dieser kam. Als das Heer ihn sah, unterwarfen sich ihm alle einschließlich der Albae. Er belebte außerdem die toten Zwerge wieder, sodass die Losung für den Steinernen Torweg nicht verloren ging.

In Die Legenden der Albae: Vernichtender Hass

Während das Heer den Feldzug gegen das Geborgene Land führte, blieb der Dämon im Grauen Gebirge. Er wollte sich erst zeigen, wenn sämtliche Länder des Geborgenen Landes erobert wären.

Dann kam jedoch der Magus Simīn der Unterschätzte zum Dämon und konnte ihn mit einem Zauber an einen Ork binden.

Shoggrok befreite ihn aus Versehen aus dem Ork. Inzwischen hatten aber Simīn, FameniaGrok-Tmai der Grüblerische und Fensa die Einfallsreiche eine Barriere gegen den Dämon erschaffen, sodass dieser nicht weiter in das Geborgene Land vordringen konnte.

In Die Zwerge

Nudin der Wissbegierige traf auf den Dämon, der eigentlich ein Feind der Magi war. Sein Wissensdurst war jedoch so groß, dass er den Dämon in seinen Körper ließ und von ihm lernte. So wurden die beiden zu Nôd'onn dem Zweifachen.

Quellen