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Carmondai
Eigenschaften
Geschlecht Männlich
Spezies Albae
Titel Meister in Bild und Wort
Zugehörigkeit Dsôn Faïmon
Kometen
Dsôn Balsur
Beruf Krieger
später Künstler
Waffe Panzerreiter
Carmondai war ein Alb und ein Künstler in Sprache, Schrift und Bild.

Aussehen Bearbeiten

Carmondai hatte langes dunkelbraunes Haar.

Werke Bearbeiten

Carmondai hat mehrere Epen verfasst.

Die Helden von Tark Draan Bearbeiten

Der Epos handelt von dem Feldzug gegen das Geborgene Land nach der Eroberung des Steinernen Torweges bis zur Gründung von Dsôn Balsur und von dem Untergang von Dsôn Faïmon.

Lebenslauf Bearbeiten

Vorgeschichte Bearbeiten

Carmondai war früher ein Krieger. Als die Kometen besonders einflussreich waren, vernichteten die Albae mögliche Feinde in einem Umkreis von 1000 Meilen. Carmondai kämpfte damals weit im Süden gegen die Cûithonen. Da diese großen Schaden unter den leicht Gepanzerten anrichteten, bildete Carmondai seine Krieger zu Panzerreitern aus.

Als Carmondai schließlich mit seinen Kriegern nach Dsôn Faïmon zurückkehrte, erreichten die Gestirne, dass Carmondais Heer zur Verteidigung nahe Pataiòn eingesetzt wurde. Da es sich dort um bewaldetes Gebiet handelte, brachten die Panzerreiter dort nichts. Bereits im ersten feindlichen Hinterhalt verlor Carmondai die Hälfte der Krieger, beim zweiten entging das Heer mit Mühe der totalen Vernichtung. Carmondai quittierte daraufhin den Dienst und schwor dem Kampf ab. Er wurde zum Künstler.

Carmondai nahm später am Feldzug gegen das Geborgene Land teil, um Eindrücke für neue Werke und um Reichtümer zu sammeln, denn er hatte zu diesem Zeitpunkt kaum Geld. Auf dem Weg von Riphâlgis zum Steinernen Torweg starb sein Pferd, weshalb er die Eroberung des Steinernen Torweges nicht miterlebte.

In Die Legenden der Albae: Vernichtender Hass Bearbeiten

Im Grauen Gebirge angekommen hörte er einer Rede von Sinthoras und Caphalor zu und wurde er zu einem Treffen der Nostàroi mit Arviû, Virssagòn, Horgàta und Morana eingeladen, um festzuhalten, welche Aufgaben diese bekamen. Danach traf er sich mit Arviû, um ihn über die Kunst des Bogenschießens zu befragen. Auch mit Virssagòn traf er sich.

Carmondai traf und besprach sich in regelmäßigen Abständen mit Caphalor, zu dem er inzwischen ein freundliches Verhältnis hatte.

Als Carmondai das Südtor des Grauen Gebirges besuchte, konnte dort eine Menschfrau fliehen. Die Albae verfolgten sie und Carmondai beschloss, sie auch zu verfolgen.

Zwischenzeitlich verlor Carmondai Famenias Spur. Er kam nach Halmengard. Auch die Frau kam dorthin, um ihre Verwandten um Hilfe zu bitten. Es stellte sich heraus, dass sie Famenia hieß und eine Famula, also magiebegabt war. Carmondai tötete ihre Verwandten, aber Famenia konnte ihn mit einem Zauber außer Gefecht setzen und entkommen.

Carmondai ritt so schnell wie möglich zurück ins Graue Gebirge, um Caphalor zu warnen, dass das Heer aufgeflogen war. Daraufhin befahl dieser ihm, sich als Sinthoras auszugeben, der heimlich in Dsôn war, um anzugreifen und so dem Geborgenen Land keine Zeit zu geben, sich vorzubereiten.

In der Schlacht um die Goldene Ebene führte Carmondai dann das Hauptheer verkleidet als Sinthoras. Obwohl er nicht in den Kampf eingreifen, sondern nur als moralische Unterstützung dienen sollte, musste er die Strategie ändern, da die Elben überraschend mit Panzerreitern angriffen. Dadurch konnte Carmondai die Schlacht zu Gunsten der Albae wenden.

Danach bildete Carmondai einige Albae zu Panzerreitern aus, wofür er die Tiere und die Ausrüstung der Elben benutzte. Dann griff er mit diesen Panzerreitern in die Schlacht von Sonnenhag ein: Er metzelte die angreifenden Orks nieder und nahm dann durch eine List die Stadt ein.

Nach dem Sieg bei Sonnenhag kehrte Sinthoras aus Dsôn zurück. Carmondai musste sich nun nicht länger als Sinthoras ausgeben.

Kurz darauf erlebte Carmondai, wie Verànor als Bote der Unauslöschlichen die Botschaft überbrachte, dass Sinthoras und Caphalor in ihrem Amt als Nostàroi abgelöst würden und dass zwei Drittel der albischen Truppen nach Dsôn Faïmon zurückbeordert worden waren.

Carmondai widmete sich nun wieder seinen künstlerischen Tätigkeiten. Um neue Eindrücke für sein Epos zu erhalten, begleitete er Virssagòn, der das Elbenreich Gwandalur zerstören sollte.

Carmondai traf unterwegs einen Drachenreiter. Der Elb war aber schon von Virssagòn vergiftet worden und starb vor Carmondais Füßen. Dessen Drache ließ Carmondai in Ruhe. Dann fand Carmondai heraus, dass die Drachen dank der Wärmetürme auch im Winter fliegen konnten.

Beim Berg angekommen zeichnete Carmondai die Zerstörung Gwandalurs aus der Ferne und kehrte dann mit Virssagòn zurück nach Dsôn Balsur.

Dort bekam er die Aufgabe, Dsôn Balsur aufzubauen. Durùston lieferte außerdem Kunstwerke für die neue Stadt.

Carmondais Wohnort Bearbeiten

Carmondai hatte ein Haus in Riphâlgis. Er hatte es so errichtet, dass er von dort aus einen wunderschönen Ausblick weit über ein Tal hatte.

Quellen Bearbeiten

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