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Aiphatòn ist der Sohn des Geschwisterpaars Nagsar Inàste und Nagsor Inàste. Er ist damit ein Shintoìt, der reinste aller Albae. Geboren wurde er in den Höhlen von Toboribor, dem früheren Land der Orks, in welches sich die Unauslöschlichen zurückzogen. Er ist ein Halbbruder der Ork-Alb-Mischwesen, welche durch die Vergewaltigungen Nagsar Inàstes durch Orks entstanden. Nachdem ihr Bruder sie fand und befreite, zeugte er mit ihr den lang ersehnten Erben, von dem sie wussten, dass er der perfekteste und reinste Alb, ein Shintoìt sein wird. Entgegen der Erwartung enttäuschte ihr Sohn, dem man bei der Geburt keinen Namen gab und der sich später nach dem Lebensstern der Elben, "Aiphatòn" nannte, indem er sich gegen seine Eltern und deren Denkweisen wandte.

Der Hass auf seine Eltern und sein Volk beherrschte ihn von früher Kindheit an. Er verachtete seine Eltern für das, was sie ihm antaten: der Magister Technikus Furgas hatte im Auftrag von Nagsor Inàste Platten der magieleitenden Legierung in Aiphatons Haut eingenäht, welche als Rüstung und Magiespeicher dienen. Diese Grausamkeit und die Taten der Albae allgemein führen zu seiner Verachtung des eigenen Volkes. Vielmehr fühlt er sich mit den Elben verbunden. Seine Abneigung gegenüber ist der Grund, weshalb er Tungdil den Aufenthaltsort seines Vaters verrät, welcher nach der Eroberung von Toboribor durch die Heere des Geborgenen Landes nach Weyurn flüchtet.

Sein Versprechen an Tungdil, das Geborgene Land für immer zu verlassen, brach er, als er eine Gruppe Albae in das Geborgene Land führte und sein eigenes Reich Phosêon Dwhamant gründete. Er rief sich zum "Kaiser der Albae" aus und überzog das Land wie einst seine Vorgänger (Nagsar und Nagsor Inàste) mit Gewalt und Leid.

Erst als Tungdil ihn an sein ehemals gegebenes Versprechen erinnerte, besann er sich und vernichtete zuerst sein eigenes Volk als auch alle anderen Albae im Geborgenen und Jenseitigen Land.

In Tobender Sturm verlässt Aiphatòn das Geborgene Land und gelangt über die Zackenkrone zu der Vergessenen Siedlung, wo einst Elben mit Zwergen zusammenlebten.

Aussehen

Aiphatòn ist ein Shintoìt, weshalb er ein Alb großer Perfektion ist. Er hat schwarze Haare, welche er sich jedoch gänzlich abrasiert. Seine Augen bleiben selbst bei Nacht schwarz, was ein Erkennungszeichen von Shintoìts ist. In seine Haut sind Platten der magieleitenden Legierung eingenäht.